Strategische Positionierung - Nachfolgeregelung - Beteiligungen - Interim Management

 

Umsatz- und Margen-Rückgang

Die Entscheidung für – oder gegen – den Kauf Ihres Produktes wird heute meist innert Sekunden in der Ferne getroffen. Unberechenbare Einflüsse gelten als wesentliche Ursache für den Margendruck. Nur ein Angebot kann gewinnen: Das „stärkere“.

Ursachen 

Konkurrenten
Je weniger die Angebote sich differenzieren, desto mehr wird der Verkauf über den Preis entschieden. Der „transparente“ Markt dreht an der Rabattspirale.


Google
Ein Vergleich der Lieferanten und deren Wahl erfolgt mit wenigen Blicken am Bildschirm. Google listet die „Besten“ gut sichtbar auf der ersten Seite auf, die anderen werden kaum berücksichtigt. 


Digitalisierung
Der Charme eines Produktberaters wird ersetzt durch das Internet. Vom Web-Shop im Consumer-Bereich oder dem Konfigurations-Tool für Investitionsgüter finden Produkte über global tätige Lieferdienste den Weg zum Endkunden. 


China
Dieses Land steht synonym für den globalen Markt, der vergleichbare Produkte auf Maschinen herstellt, wie sie auch in der Schweiz verwendet werden – jedoch zu wesentlich tieferen Preisen.

Probleme    

Umsatzschwund
Gewinnt Ihre Konkurrenz Ausschreibungen und Aufträge, reduziert sich selbstredend Ihr eigener Umsatz. Um andere Aufträge erhalten zu können, müssen oft zusätzliche Rabatte gewährt.

Kampf um Marge

Wenn noch mehr Rabatte gewährt werden, drückt dies mit Vehemenz auf den Lebensnerv Ihres Unternehmens: Die Marge steht am Anfang – und am Ende – eines jeden Unternehmens.

Überleben

Sinkende Umsätze und schmalere Margen führen unweigerlich zum Untergang oder Verkauf des Unternehmens. Bevor sich der Überlebenskampf zuspitzt, sind auf die Zukunft gerichtete Strategien gefragt. ImoberstegPartner bietet Lösungen an.

Von der Austauschbarkeit zur Alleinstellung
Die meisten KMU sind professionell geführt, das Personal ist gut ausgebildet - und leistungswillig. Die Produkte sind innovativ sowie von bester Qualität. Und es werden Kunden mit hohen Anforderungen bedient. Doch bei den meisten Unternehmen stimmt das Verhältnis von Umsatz zu Gewinn immer weniger.
Auf der einen Seite sind wir mit relativ zum Ausland höher werdenden Produktions- und Gemeinkosten belastet und der Importdruck mit immer besser werdenden Produkten aus dem Ausland nimmt zu. Auf der anderen Seite sehen wir uns mit einer schwindender Loyalität in der Kunden-Lieferantenbeziehung konfrontiert. Ausschreibungen reduzieren unsere Angebote auf einen einzigen Messpunkt: Den Preis. 
Wenn in Verkaufsverhandlungen der zweite Platz zur Regel wird, dann stimmt etwas mit unserem Angebot nicht. Dann ist es Zeit, sich „neu aufzustellen“, sich zu positionieren. Denn nur ein Lieferant kann gewinnen: Der „stärkere“. Wenn eine Offerte stark ist, dann ist sie es nur im Vergleich zum Angebot unserer Mitbewerber. Gewinnt unsere Konkurrenz Ausschreibungen und Aufträge, reduziert sich selbstredend der Umsatz. Um andere Aufträge zu erhalten, müssen oft zusätzliche Rabatte gewährt werden. Der endlose Kampf um die Marge beginnt. Diese steht am Anfang – und am Ende – eines jeden Unternehmens.
Imobersteg Wirtschaftskanzlei erarbeitet Handlungspfade, um
  • aus der Analyse der Konkurrenz die Differenzierungsmerkmale abzulesen
    Ist die Konkurrenz unter den ersten fünf Suchresultaten von Google zu finden?
  • aus der Differenzierung eine Positionierungsstrategie abzuleiten
    Im Kopf unserer Zielgruppe die Nr. 1 werden
  • Alleinstellungsmerkmale und Nutzen zu kommunizieren 
    Der Vertrieb soll eine kaufanregende Geschichte erzählen
  • ergänzende oder alternative Geschäftsmodelle anzudenken
    Wie lange lebt unser derzeitiges Produkteportfolio noch?
  • Nischen finden und zu besetzen
    Nur dank Innovationen werden wir zu Preisgebern:  wir wählen unsere Kunden aus

Angesprochen sind die Strategie-Verantwortlichen Unternehmer/innen, Geschäfts-, Marketing- und Betriebsleiter.